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Mittwoch, 27. August 2008StuPa-Bericht (26.08.08)
Die Koalition hat sich bis zu einer gewissen Uhrzeit ziemlich gut geschlagen. Leider bröckelte die Standhaftigkeit bei einigen Parlamentariern (könnte an den zermürbenden Gesprächen gelegen haben, hmmm...), so dass wir noch keinen (ganzen) neuen AStA haben. Die Opposition hat aber auch unglaublich viel rumgebohrt und Fragen gestellt, die bereits beantwortet waren.
Jedenfalls haben wir bis jetzt nur den Vorsitz und die Vertretung gewählt (und das jeweils im ersten Wahlgang). Die ersten beiden Durchgänge wurden bereits für die restlichen "en bloc" zu wählenden AStA-Anwärter gemacht, trotz vieler GO-Anträge auf Sitzungsunterbrechung. Nun bin ich ja mal gespannt auf's nächste Mal, welches vermutlich schon nächsten Dienstag sein wird. Ah und die Stellvertreterregel haben wir mit der nötigen 2/3-Mehrheit beschlossen. Nun kommt sie in die GO. Endlich! Nun kann man auch wieder arbeiten. Ich kann es immer noch nicht ganz fassen, wie man ernsthaft glaubt, dass diese Regelung schlecht ist? Wir leben in keiner perfekten Welt und es werden immer wieder Leute fehlen PUNKT Frank wurde konstruktiv aus dem Präsidium abgewählt und durch Florian Feldhaus ersetzt, da Frank für den AStA kandidiert und Florian den Präsidentenjob gerne machen möchte. Auch wenn es uninformierte Personen gibt, die die Frechheit besitzen zu behaupten, dass Frank im letzten Präsi nicht gerade die tragende Kraft war (eindeutig blanker Neid!), hat er sich für die kurze Zeit nur ins Präsi wählen lassen (während einige noch nicht anwesend sein konnten) um auszuhelfen. Übrigens ging die Sitzung bis gut 22.30 Uhr. Also wer nicht da war, solle nicht traurig sein! Es war wirklich eine laaange, anstrengende Sitzung. Trackbacks
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Kommentare
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Leider sind auch die Parlamentarier der Anwesenheitsliste anscheinend nicht ganz Satzungsfest. Auf der Sitzung selbt wurde gestern nochmal ausdrücklich erwähnt, dass das StuPa seine Geschäftsordnung mit einfacher Mehrheit beschließt.
Ob Frank im letzten Präsidium eine tragende Kraft war oder nicht, kann ich sicherlich nicht in Gänze beantworten. Um mein Anliegen, sich mal bitte darum zu kümmern, wann, wie und ob ich ins StuPa nachrücke, hat er trotz zahlreicher Emails und persönlicher Vorsprachen nicht getan. Soweit meine persönlichen Erfahrungen mit Frank Hommes im StuPa-Präsidium.
So ein Blog, in welchem man zu jedem Eintrag etwas ohne login Kommentieren kann ist schon super, 'ne? Schade, dass dies im Die Liste! Blog nicht geht.
"Leider sind auch die Parlamentarier der Anwesenheitsliste anscheinend nicht ganz Satzungsfest. Auf der Sitzung selbt wurde gestern nochmal ausdrücklich erwähnt, dass das StuPa seine Geschäftsordnung mit einfacher Mehrheit beschließt." Da wir schon beim Fehleraufzählen sind. Die GO kann sicherlich nicht mit einer einfachen Mehrheit geändert werden. Genau das habe ich schließlich kurz gedacht und beim lesen wurde dann wieder klarer, dass es sich um die Mehrheit der Satzungsgemäßen Mitglieder handelt. Bei einfacher Mehrheit wären beide GO-Änderungen von mir durchgekommen. "Ob Frank im letzten Präsidium eine tragende Kraft war oder nicht, kann ich sicherlich nicht in Gänze beantworten. Um mein Anliegen, sich mal bitte darum zu kümmern, wann, wie und ob ich ins StuPa nachrücke, hat er trotz zahlreicher Emails und persönlicher Vorsprachen nicht getan. Soweit meine persönlichen Erfahrungen mit Frank Hommes im StuPa-Präsidium." Nun ja, ich kann mich gut daran erinnern, dass grob dreimal behauptet wurde, dass du nachrückst. Das es bei dir einige Probleme gab, ist sicherlich wahr. Nur sollte dir weiterhin zu denken geben, dass ich die einzige Person war, die sich darum gekümmert hat. Daher ist gerade der Begriff der "treibenden Kraft" wirklich falsch gewählt.
Gut, einigen wir uns auf die *satzungsgemäße Mehrheit*. Damit bin ich einverstanden.
Und ja, das mit den Kommentaren ohne Login ist zunächst erstmal durchaus sinnvoll. Daher sind sie nun auch bei dem Blog der Liste "Die LISTE!" aktiviert. Jeder soll an der Demokratie teilhaben können! Ja, es war in der Tat Problematisch mit dem Nachrücken. Ich wurde immer wieder informiert, dass ich mich darum kümmern sollte. Eigentlich wäre aber zu erwarten gewesen, dass bei einem Rücktritt das Präsidium sich bei mir meldet und mir sagt, dass ich nachgerückt bin. Wenn man als Präsidium auf Nachfragen dahingehend die Gegenfrage bekommen "Bei euch ist jemand zurückgetreten?", herrscht dort anscheinend mehr Unklarheit als bei den Listen selbst. Das ist ein Armutszeugnis.
Nein, satzungsgemäßer Mehrheit ist Unfug! Was soll das denn bitte schön heißen? Die Mehrheit, die in der Satzung abgedruckt ist?
Satzungsgemäße Mehrheit kann in jedem Fall anders sein, daher würde ich diesen Begriff nur nennen, wenn ich nicht mehr weiter weiß. Soll der andere doch gucken Und ja, das Präsidium sollte der Person bescheid geben, wenn sie nachrückt. In der Wirklichkeit bist du aber gekommen und hast behauptet, du seiest nachgerückt. Dies stimmte die ersten Male aber halt nicht. Danach ging es sicherlich nicht perfekt weiter, aber das du mich persönlich schlecht machst, WEIL ich dir geholfen habe ist schon komisch. Man muss doch nun wirklich mitbekommen habe, wie es im letzten Präsidium lief und damit meine ich jetzt nicht deinen Fall.
Also wenn ihr eine zügige ASTA Wahl hättet haben wollen, dann hättet ihr euch vielleicht mal mit eurem Programm vertraut machen müssen. Ich sage nur "Moment mal das kann ich aber gerade nicht beantworten, ich muss erstmal im Heft nachschauen." Das es die Pflicht der Opposition ist sich darum zu bemühen solche Unklarheiten aus dem Weg zu räumen ist wohl klar. Es mag ja im StuPa reichen "Anwesend" zu sein, aber für den Asta ist mir das zu wenig.
Superallgemeiner Kommentar...
Wann bitte hat das wer gemacht?
Katharina Woroniuk nach Ihrer Vorstellungsrede zur Stellvertreterin. Müsste die Antwort auf die erste Frage gewesen sein. Sie sollte einfach zu den Punkten ihres Programms sagen wie die durchzuführen sind. Sie kam mir einfach schlecht vorbereitet vor. Sebastian Klaus hat mich z.B. durch seine Antworten überzeugt...
Dazu hat Katharina im "Die Liste" Blog stellung genommen. Leider wartet man dort eine unbestimmte Zeit auf die veröffentlichung eines Kommentars.
Mein Senf: Bastian Klaus hatte ein Arbeitsprogramm, welches für sich selbst als Einzelperson konzipiert war. Das sah bei Katharina ganz anders aus. Es gibt dieses Jahr nunmal kein Arbeitsprogramm EINER Person. Das sie durch diese unfähige Frage verunsichert wurde, sehe ich als menschlich an. Natürlich muss ich mich jetzt fragen, ob mich die Opposition als unfähig ansieht, da ich schließlich fast nix während der HoPo-Befragung gesagt habe? Oder lag es einfach daran, dass bis auf eine Ausnahme am Anfang alle Fragen zu einem speziellen Thema eines Referenten gestellt wurden? Waren die Fragen hinterher überhaupt noch sachlich? Sicherlich nicht, denn es wurde ganz andere Gründe von einigen StuPa-Mitgliedern aufgeführt und minutenlang breit geredet... Man sieht also, es kommt immer auf die Fragen an, welche man stellt. Eine sinnvolle Frage bei Katharina wäre z.B. nach ihren Schwerpunkten gewesen. Aber auf der nächsten Sitzung habt ihr ja noch genug Zeit, alle Referenten bis auf Bastian lang und ausführlich zu befragen.
>Mein Senf:
>Bastian Klaus hatte ein Arbeitsprogramm, welches für sich >selbst als Einzelperson konzipiert war. >Das sah bei Katharina ganz anders aus. Sie wurde zur Stellvertreterin des Asta Vorsitzenden gewählt oder? >Natürlich muss ich mich jetzt fragen, ob mich die Opposition >als unfähig ansieht, da ich schließlich fast nix während der >HoPo-Befragung gesagt habe? Es wurde der Eindruck vermittelt ihr hättet eure Programm als Team konzipiert, somit lautete die Antwort: "Zum Zeitpunkt der StuPa Sitzung war dies der Fall, ja" Aber solche Unklarheiten hätten ja auch durchaus beseitigt werden können. Ich bin nicht der Typ der sagt "Ich bin die Opposition somit bin ich dagegen.". >Aber auf der nächsten Sitzung habt ihr ja noch genug Zeit, >alle Referenten bis auf Bastian lang und ausführlich zu >befragen. Und dieses Recht sollte uns auch auf eine sowas von beschissene Art und Weise verwehrt werden. Das wäre echt nicht korrekt gewesen. Von den persönlichen Problemen die ich durch das Überziehen hatte ganz zu schweigen, du weißt ja wo ich wohne... Aber ich sehe da jetzt auch keinen Sinn mehr über die Kommentare zu diskutieren, ich wollte nur mal meinen Standpunkt klar machen, werde ich aber auch nochmal in der kommenden Sitzung machen wenn es einen passenden Zeitpunkt dafür gibt. Ansonsten hoffe ich auf eine konstruktive nächste Sitzung und wünsche allen eine schöne erfolgreiche Zeit bis dahin. Ciao
"Und dieses Recht sollte uns auch auf eine sowas von beschissene Art und Weise verwehrt werden. Das wäre echt nicht korrekt gewesen."
Weshalb genau die Opposition das Recht auf eine lange und tiefe Befragung der Kandidaten hat, musst du mir mal genau erklären. Das StuPa als ganzes hat dieses Recht inne, da es die Referenten wählt. Wenn die Mehrheit des StuPa einen GO-Antrag auf sofortige Abstimmung stellt und dann die AStA-Referenten selbst OHNE Befragung gewählt werden, ist dies absolut legitim und demokratisch! Trotzdem entspricht es einer Art fairness gegenüber der Opposition, dass man sich den Fragen und der Kritik zwecks einer besseren Zusammenarbeit stellt. Solange die Redebeiträge und Fragen konstruktiv sind, sehe ich das sowieso kein Problem, aber da waren wir vorgestern bei einigen Beiträgen weit drüber hinaus. Dann noch kurz zu: "Es wurde der Eindruck vermittelt ihr hättet eure Programm als Team konzipiert, somit lautete die Antwort: "Zum Zeitpunkt der StuPa Sitzung war dies der Fall, ja" Das Arbeitsprogram wurde als Team erarbeitet, aber das heißt nicht, dass jeder Referent zu allem gleich viel weiß. |
SucheKommentareDi, 14.10.2008 15:56
Könnte sein, dass die S [...]
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