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Sonntag, 7. Juni 2009Die (anw.) überwacht als letzte Liste noch aktiv die Studiengebühren!
Letzten Freitag hat das Prüfungsgremium der TU Dortmund getagt, welches die Verwendung der Studiengebühren zum Ziel hat. In der Sitzung wurden die Qualitätsberichte (quasi ein sehr detaillierter Rechenschaftsbericht) der Fachbereiche und der zentralen Mittel (Insgesamt 19 Mio. €) besprochen.
Es waren 25 Berichte zwischen 20 und 130 Seiten. Man kann wohl soweit gehen und sagen, dass dies das für Studierende wichtigste Gremium (zu Studiengebühren) an der Universität ist. Auf der Sitzung hat unser Mitglied Frank Hommes 4 Seiten mit Kritik geäußert, die freudig entgegengenommen wurde. Es gab rege Diskussionen mit den Profs. und den wiss. Angestellten. Warum erzähle schreiben wir das hier? Nun ja, die beiden weiteren AStA-Referenten waren an der Sitzung nicht anwesend. Und auch nicht der ehemalige AStA-Vorsitz und auch nicht das 5. und 6. Mitglied der Studierendenschaft. Er saß dort also als einziger Student! In einem Gremium, in welchem die Studierenden absichtlich die Hälfte der Sitze erhalten haben, damit nichts gegen ihren Willen beschlossen werden kann! Im Gegensatz zu dem fehlenden Prof. hat sich auch niemand abgemeldet oder vorher Bescheid gesagt, dass er nicht könne. Der Termin wurde auf der vorherigen Sitzung beschlossen und es gab zwei Erinnerungsmails. Es sind im übrigen Mitglieder folgender Listen dort vertreten: Liste für freie Bildung (2 Sitze), Linke Liste (1 Sitz), Jusos (1 Sitz), die Grünen (1 Sitz) und die Anwesenheitsliste (1 Sitz). Ein wirkliches trauriges Bild der verfassten Studierendenschaft. Nun gut, wenigstens die Anwesenheitsliste bleibt der politischen Arbeit zu Studiengebühren treu und sucht nach Ausgaben, die nicht gerechtfertigt waren. Davon gab es im übrigen einige. Das fängt beim gemeinsamen Bowling Abend an und geht über Hafenrundfahrten, Verköstigungen zu Tischen und Stühlen über. Am Ende wird dann der generelle Verwaltungsaufwand davon bezahlt und es wird damit begründet, dass die Lehrenden dann mehr Zeit für Lehre haben... Ein falscher Ansatz, wie Frank behaupt. Ähnlich falsch, wie Bücher zu verschenken... Diese Anschuldigungen findet man so in so manchem Bericht, wobei die dafür Verantwortlichen noch nicht zur Sprache kamen, so dass eine falsche Interpretation bei Punkten nicht ganz ausgeschlossen ist. Auch möchte Frank keine weiteren Details zu diesen Punkten vor Veröffentlichung der Berichte ausgeben. Die Veröffentlichung ist im übrigen ein weiterer Diskussionspunkt. Er ist der Meinung, dass der gesamte Qualitätsbericht wenigstens in den Fachschaften veröffentlicht werden muss! Und nicht nur eine grobe Aufstellung im Internet. Denn anders würde man nicht an diese Punkte kommen, die gerade angesprochen wurden Trackbacks
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SucheKommentareDi, 14.10.2008 15:56
Könnte sein, dass die S [...]
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